Vermögen hausgemacht – Ablauf / Funktionsweise 2

Schritt 2: Die Bewirtschaftung / Optimierung:

Die Zeit zwischen Kaufvertragsabschluss (Sicherung der Immobilie) und wirtschaftlichem Übergang wird dazu genutzt, alle Optimierungschancen der Immobilie genau zu analyiseren. Das bedeutet z.B. Kostenschätzungen für Erweiterungen durch Anbau/Ausbau, Analyse Chancen/Kosten Nutzungsänderungen, Analysen Vertragsoptimierungen/Mieterhöhungen, Kostenschätzung zu Modernisierungsmaßnahmen, Fördermöglichkeiten/Finanzierungen etc..

Sobald die Ergebnisse vorliegen erfolgt die erste Eigentümerversammlung.

Die Eigentümergemeinschaft bestimmt einen Beirat für technische Fragen sowie einen kaufmännisch/juristischen Beirat. Das „Vermögen-hausgemacht-Team“ wird alle wesentlichen Fragen der Bewirtschaftung mit den Beiräten abstimmen – alle Eigentümer erhalten E-Mails zu den wesentlichen Entscheidungen. Transparente Entscheidungen stellen einen wesentlichen Mehrwert gegenüber der Investition in einen Immobilienfond dar (=black Box).

Die Eigentümerversammlung wird erste Beschlüsse zu Optimierungsschritten fassen.

Das „Vermögen-hausgemacht-Team“ übernimmt die Bewirtschaftung und setze die ersten, beschlossenen Schritte um. Insbesondere werden alle Mietverträge auf Mieterhöhungsmöglichkeiten untersucht.

In den kommenden Jahren wird stetig an der Optimierung der Ertragslage gearbeitet. Mittels der jährlich statt findenden Eigentümerversammlungen, wird laufend die Interessenlage der Investoren erhoben und bei den Entscheidungen berücksichtigt.

Die erwirtschafteten Überschüssen werden (sofern die Gemeinschaft keine andere Regelung trifft) als Sondertilgungen zur Entschuldung verwendet – laufende Ausschüttungen sind nicht geplant.

 

Die nächsten Schritte